
What the F*ck?
Huckepack!
Der Partysong für den guten Zweck, zugunsten der Schweizerischen Flüchtlingshilfe.
Linke gegen Rechte. Gläubige gegen Ungläubige. Boomer gegen Gretas.
Die Welt ist gegen.
Mit der Bewegung Huckepack wollen wir uns wieder näher bringen. Denn Huckepack geht nur gemeinsam. Wir wollen Huckepack. Wir wollen Liebe. Wir wollen Geld für den guten Zweck.
Von der Schnapsidee zur Spendenaktion.
Schwere Knochenarbeit während eines Alpsommers im Berner Oberland. Zwei schwitzende Stadtmenschen quälen sich den Arsch ab. Unzählige Holzpfähle lasten auf ihren Schultern. Die steilen Berghänge der Arnensee-Region geben ihnen den Rest. War ein Einsatz als Alp-Gehilfe wirklich die richtige Idee?
Kurz vor dem körperlichen Zusammenbruch fragt der eine den anderen, ob er ihn Huckepack nehmen könne. Die Reaktion: «What the F*ck?». «Ja, Huckepack!»
What the F*ck? Huckepack!
Das tönt so idiotisch wie der Refrain eines Partysongs. Die Idee war geboren. Eingängig, simpel und mit einer stupiden Tanzabfolge. Dieser Musikeinfall auf 1741 m ü. M. ist es wert, in die Tat umzusetzen. Aber nur ein Doofie-Song, das kann es nicht sein. Wir möchten Geld für den guten Zweck sammeln. Gekoppelt an eine Spendenaktion ist diese Seite das Resultat dieser einstigen Schnapsidee.
Tausend Dank an Pascal Bircher, die Triebfeder des Projekts. ❤️

Schweizerische Flüchtlingshilfe.
Jegliche Einnahmen, über Spotify, YouTube und gesammelte Spenden, fliessen vollumfänglich der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH) zu. Die SFH ist seit 1936 die unabhängige Stimme für den Schutz und die Rechte von Geflüchteten in der Schweiz.
Zur SpendenaktionDamit wir messen können, wie viele Spenden zusammenkommen, wären wir über den Spendenvermerk „Huckepack" dankbar.
Vom Set des Musikvideos.
20 Minuten über Huckepack.
„Berner Partysong soll Spenden für Geflüchtete einbringen", das Video-Porträt bei 20 Minuten zum Projekt.
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